Neuer Verdacht gegen Lukas Augustin (CDU): Hat er gekifft?

Die Anschuldigungen liegen schon jetzt wie ein geplatzter Schmuggelbeutel Heroin im Magen der Mainzer CDU: Lukas Augustin (noch 52), (noch) Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in Mainz, soll – dem klassischen CDU-Parteidogma folgend – Dienstwagen und Diensthandy über schwarzdunkle Kanäle abgerechnet haben, ohne für den privaten Gebrauch selbst finanziell einzustehen. Dies ist schlimm, doch es kommt noch schlimmer!


(Lukas Augustin mit Diensthandy und Blut an der Hand)

Nach neuesten Erkenntnissen, die dem Bleichboy in schriftlicher Form vorliegen, wurde Lukas Augustin am 23. März 1959 in Ludwigshafen geboren. Die ersten Jahre seiner Kindheit in der schönen Stadt in der Südpfalz verbringend, emigrierte Augustin schon neun Jahre nach seiner Geburt in seine heutige Heimatstadt, der Metropole an Main und Rhein, in der er sich nun auch für das Amt des Oberbürgermeisters beworben hat. Dies mag auf den ersten Blick recht harnlos klingen, doch wollen wir hier nun ins Detail gehen.

Die Stadt Mainz ist eine Studentenstadt, einer der Schwerpunkte ist der Kreativbereich: Die Kunsthochschule, die Film-, Theater- und Literaturwissenschaftler an der Uni, die Designstudiengänge Grafik, Medien, Kommunikation und Buntes Plastik an der Fachhochschule, dazu die ernsthaft Freischaffenden sowie der ganze Karnevals-Trara. Nun ist es unter den Kreativen gang und gäbe, bewusstseinserweiternde Erfahrungen durch die Nutzung psychoaktiver Substanzen wie Alkohol, Marihuana, Depressionen, Mate oder Uhu auszulösen, um das Erlebte im nachhinein in den kreativen Schöpfungsprozess mit einfließen zu lassen. Dies zieht sich wie eine Herde rosa Elefanten durch die menschliche Geschichte – wie sonst sollen wir uns die Existenz von Berlin, den Teletubbies oder Cindy Lauper erklären? Selbst in Mainz ist ein gewisser Handel von Klein- und Kleinstmengen besagter Substanzen nicht völlig auszuschließen, wenngleich Wohlstand und die Bundes-Mechthild in den letzten Jahren sehr erfolgreich gegensteuern konnten. Anders war das natürlich im berühmten Jahre 1968: Hippies, Hanf und LSD, die Stadt war überschwemmt von Drogen und Klampfenmusik, die Ampeln leuchteten und blinkten in allen Regenbogenfarben und fettige Haare auf den Straßen ließen den Verkehr gar punktuell zusammenbrechen.

Gerade in dieser Zeit zog es junge, experimentierungsfreudige Menschen in die Metropolen. So auch den kleinen Augustin, neun zarte Lenze zählend, unschuldig, neugierig, vom Lande. Und hier darf doch – bei allem Respekt vor dem eventuellen Amt – die Frage gestellt werden: Warum?


(Hat er sich etwa Hanf gespritzt – in den Mund!?)

Nun ist eine Drogensucht nicht leicht abzuschütteln, eine nur allzu traurige Wahrheit. Wenn man Lukas Augustins Wahlvideo betrachtet, kommt man sehr schnell zu dem Schluss, auch er habe sich nie vom Rausch seiner ‚Wilden Jahre‘ lösen können, habe durch regelmäßigen Konsum die zwei nassen Brötchen zwischen seinen Ohren mit den Jahren gänzlich aufgeweicht. Da brabbelt er doch wie ein bekiffter Alkoholiker auf CDU nur unzusammenhängende Silben, deren tieferer Sinn nicht etwa verborgen bleibt – da ist schlicht kein tiefer Sinn vorhanden.

Erschreckend! Zuletzt drängt sich die Frage auf – leider als logische Konsequenz – wofür hat er die Tausenden Euros benötigt, die er unterschlagen haben soll?

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Hat Lukas Augustin gekifft?
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